ZWAV Aktuelles

Wassernachrichten

Leitungswasser trinken - beim Flaschenkauf sparen

Wasser aus Plastikflaschen ist nicht gesünder. Ganz im Gegenteil. Die ökologischen Folgen des Flaschenwahnsinns treffen uns alle. Aber jeder kann etwas dagegen tun. Mit seinem eigenen Konsumverhalten. Wasserhahn statt Flaschenkauf. In Deutschland kommt das bestkontrollierteste Lebensmittel direkt zum Verbraucher. Rund um die Uhr und in jeder gewünschten Menge.

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ZWAV Aktuelles

Spree soll länger werden

Die Spree nordöstlich von Bautzen in der Oberlausitzer Heiche- und Teichlandschaft soll in ihren ursprünglichen Lauf zurückkehren und dadurch auch 1,4 Kilometer länger werden.

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Wassernotstand in Kapstadt,Südafrika

wer in Kapstadt Wasser vergeudet, zahlt Bußgeld. In Kapstadt ist die Wasserversorgung wegen extremer Dürre drastisch reduziert worden. Haushalte dürfen monatlich statt 20 m³ nur noch 10,5 m³ Wasser verbrauchen.

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Wunschzettel in Kläranlage

Ein Brief an das Christkind ist an einem Luftballon aus Österreich rund 400 Kilometer bis Italien geflogen - und dort in einer Kläranlage gelandet. Was dann geschah ist wirklich rührend.

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"Vogtländisches Wasser ist gut" - sagt Umweltbundesamt

Ein interessanter Vortrag fand im Alten Wasserwerk in Reichenbach statt. Der Biologe Hans-Jürgen Grummt vom Umweltbundesamt/ Außenstelle Bad Elster stellt fest: "Die Qualität ist gut, alle Parameter werden eingehalten".

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Daten zur Umwelt durch UBA veröffentlicht

Das Umweltbundesamt (UBA) hat den Indikatorenbericht "Daten zur Umwelt 2017" veröffentlicht. Der Bericht bietet einen Überblick über den Zustand und die Entwicklung der Umwelt in Deutschland und wurde anlässlich des Weltumwelttages herausgegeben.

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Störe sollen in den Rhein zurückkehren

Naturschützer hoffen, dass auch der Stör wieder in den Rhein zurückgekehrt. Als einzige Fischart fehlt er bislang. Mit einem "Nationalen Störaktionsplan für Deutschland" soll eine Wiederansiedlung dieser Fische versucht werden.

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Dürre in Bolivien: Weiterer See ausgetrocknet

Wegen der anhaltenden Dürre ist in Bolivien ein zweiter See ausgetrocknet. Vom eigentlich 135 Quadratkilometer großen Uru-Uru-See bei Oruro sei bis auf wenige Meter breite Wasserflecken nichts übrig geblieben, berichtete die Zeitung "El Deber" kürzlich.

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Schlamm aus Wasserwegen wird auf Wiesen gespült

Ausgebaggerter Schlamm aus Wasserwegen im Spreewald soll auch im Jahr 2017 auf umliegende Wiesen gesprüht werden. Wie das Umweltministerium in Brandenburg mitteilte, sei das Verfahren grundsätzlich geeignet und soll deshalb an weiteren Stellen angewendet weden. Gelant ist die Ausbaggerung von Gräben im Umkreis von Lübbenau und im Gebiet Oberspreewald-Lausitz.

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Dreckiges Wasser gefährdet Millionen

Das Wasser in Asien, Afrika und Südamerika wird den vereinten Nationen zufolge immer dreckiger. Bis zu 332 Millionen Menschen laufen dort Gefahr, wegen verunreinigtem Wasser an lebensgefährlichen Infektionen zu erkranken.

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Wasserkrise auf Mallorca

Kläranlagen sind überlastet, Badestrände werden gesperrt, Trinkwasserspeicher sind fast leer. Schwierige Probleme bei der Wasserversorgung und Abwasserentsorgung bestehen auf der Ferieninsel Mallorca, auf die dieses Jahr mehr als 13 Millionen Menschen kommen würden.

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Mieter dürfen auch nachts baden und duschen

Ein entspannendes Vollbad nehmen dürfen Mieter auch mitten in der Nacht genießen. Schreibt die Hausordnung bestimmte Bade- oder Duschzeiten vor, gilt: Eine solche Klausel ist in der Regel unwirksam, erklärt der Deutsche Mieterbund.

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Irre Rechnung- Eigentümer muss zahlen

Ein Grundstückseigentümer war geschockt, als er seine Wasserrechnung erhielt. Demnach hatte er auf seinem privaten Anwesen binnen 18 Monaten 1.088 Kubikmeter konsumiert, obwohl das Haus noch gar nicht bewohnt gewesen sei. Was läuft hier schief?

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Verbrauchertipp Mineralwasser

Wer im Restaurant oder Cafe´ein Mineralwasser bestellt, muss dieses in einer verschlossenen Flasche serviert bekommen. Nur Tafel- oder Leitungswasser darf im Glas oder einer Karaffe serviert werden.

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Kritik an geplanter Elbe-Staustufe bei Decín

Der Bund für Umwelt und Naturschutz (BUND) beklagt die mangelnde Öffentlichkeitsbeteiligung zur umstrittenen Elbe-Staustufe. Es seien grenzüberschreitende Auswirkungen für die Natur und Umwelt in Sachsen nicht auszuschließen.

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Notstand wegen Trinkwasserproblem in US-Stadt

Präsident Obama ruft in der US-Stadt Flint im Bundesstaat Michigan wegen verunreinigtem Trinkwasser den Notstand aus. Die Wasserversorgung der etwa 100.000-Einwohner-Stadt wurde 2014, um Kosten zusparen, auf Wasser aus dem nahegelegenen Fluss Flint River umgestellt. Dessen Wasser ist aber stark eisenhaltig und als ätzend bekannt.

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Blei gehört weltweit zu den schlimmsten Giften

Blei ist einer Studie zufolge das weltweit verheerendste Umweltgift. Das geht aus dem Umweltreport 2015 der Schweizer Stiftung Green Cross und der international tätigen Non-Profit-Organisation Pure Earth (New York) hervor. Experten stellten den Bericht in Zürich vor.

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Sommer 2015 passt ins Bild des Klimawandels

Die Hitze, wochenlange Dürre sowie Unwetter mit Sturzfluten passen ins Bild des Klimawandels. Darauf weisen Forscher des Potsdamer Institutes für Klimaforschung hin. Solche Wetterlagen könnten zukünftig intensiver werden. Es werde künftig mehr Tage ohne Regen und zugleich öfter extreme Niederschläge auf engem Raum geben.

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Gletscher in Zentralasien schmelzen stärker ab

Die Gletscher in Zentralasien verzeichnen einen erheblichen Verlust an Masse und Fläche. Entlang des Tien Shans hat sich das Volumen der Eismassen in den letzten 50 Jahren um rund 27 Prozent verringert, so das GeoForschungs-Zentrum (GFZ) Potsdam.

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Denkfehler beim Wassersparen

Wer den sparsamen Umgang mit Wasser fördern will, sollte dies durch sein Einkaufsverhalten tun, rät der Bund für Umwelt und Naturschutz (BUND). Alle produzierten Lebensmittel, benötigen reichlich Wasser zu ihrer Herstellung, das sogenanntes virtuelle Wasser. Bei tierischen Produkten ist dieser Anteil besonders hoch. Deshalb sind Lebensmittel aus regionaler und ökologischer Produktion durch kurze Lieferwege auch besser in ihrer Wasserbilanz.

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Leitungswasser ist Sieger beim Geschmackstest

Das Umweltbundesamt (UBA) hat in seinem jüngsten Bericht festgestellt: Leitungswasser ist in Deutschland von zumeist exzellenter Qualität. Die Präsidentin des UBA, Maria Krautzenberger stellte dem Trinkwasser ein gutes Zeugnis aus: "Das Trinkwasser in Deutschland weist eine sehr gute Qualität auf. Es kann bedenkenlos aus dem Wasserhahn getrunken werden".

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