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Wassernachrichten

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Sachsen verdoppelt Zuwendungshöhe für Anschluss ans Trinkwassernetz. Die Staatsregierung hat im Oktober 2020 beschlossen, das Förderprogramm an den Bedarf anzupassen. Mehrere Dürrejahre in Folge hätten die Grenzen von Einzelversorgungsanlagen (Hausbrunnen) aufgezeigt. Für eine Förderung können Anträge über die Wasserverbände gestellt werden. Wichtigste Voraussetzung ist, dass untere Wasserbehörden oder Gesundheitsämter den Anschluss an die zentrale Wasserversorgung als unumgänglich bestätigen.

Derzeit haben 99,3 % der Einwohner in Sachsen einen zentralen Trinkwasseranschluss. Etwa 27.000 Einwohner müssten sich derzeit noch mit privaten Hausbrunnen versorgen. Das erweiterte Investitionsprogramm läuft bis zu Jahr 2023 befristet. Mit der Förderung entlastet der Freistaat die Träger der öffentlichen Wasserversorgung und die betroffenen Grundstückseigentümer um fast zwei Drittel. Der verbleibende Eigenanteil ist von den Beteiligten gemeinsam aufzubringen.

(Quelle EUWID 41/2020)

Im Vogtland wird die Auswilderung der seltenen Flussperlmuscheln gestartet, das hat Sachsens Umweltminister Wolfram Günther mitgeteilt. Erstmals werde in Deutschland nun eine grooße Anzahl von fortpflanzugsfähigen Muscheln ausgewildert.

Ist der Abfluss mal verstopft helfen oftmals einfachste Haushaltsmittel . Das spart die Rohrreinigungsfirma, Kosten oder teure Reinigungschemie. Nutzer haben es in der Hand, für stets freien Abfluss zu sorgen.

Das besonders vom Klimawandel betroffene Grönland will sein Schmelzwasser zu einem Exportprodukt machen und an Unternehmen verkaufen. Bisher haben schon neun kleinere Projekte eine Lizenz zum Export von Trinkwasser erhalten.

Schön feucht, meistens warm: Die Waschmaschine ist ein idealer Ort für Bakterien. Deshalb sollte man zumindest ein- bis zweimal pro Woche das 60-Grad-Programm laufen lassen. Nur so werden krankmachende Mikroorganismen zuverlässig getötet, erklärt Dirk Bockmühl von der Hochschule Rhein-Waal.

Weniger Schadstoffe und mehr Augenmerk auf Mikroplastik - das EU-Parlament hat sich mit den Mitgliedsstaaten auf eine Reform der Trinkwasserverordnung geeinigt. Demnach soll es auch mehr öffentliche Stinkwasserspender geben.

Fast 100 Milliarden Euro haben die Betriebe der öffentlichen Wasserversorgung in Deutschland in den vergangenen 20 Jahren in die Instandhaltung und Modernisierung ihrer Anlagen investiert.

Ingenieure vermessen für die Landestalsperrenverwaltung Sachsen (LTV) die Obere Weiße Elster zwischen der Talsperre Pirk und der Staatsgrenze zu Tschechien.

Menschen sollten keine Abwässer trinken. Sie enthalten Stoffe, die sie nicht vertragen oder gar gesundheitsschädlich sein können. Das gilt auch für Pflanzen.

Fast drei Viertel der Deutschen sprechen sich dafür aus, dass Restaurants, Bars und weitere Gastronomiebetriebe ihren Gästen künftig kostenlos Leitungswasser anbieten sollen (74,2 Prozent). Zu diesem Ergebnis kommt eine repräsentative Umfrage des Marktforschungsinstitutes prolytiks.

Der Fachvernand informiert in einem Video zur Wasserqualität. Um es auf Youtube anzusehen klicken Sie bitte hier.

https://www.youtube.com/watch?v=zw8RRG_E3Xk&feature=youtu.be

2018 ist der Meeresspiegel außergewöhnlich stark gestiegen. Das geht aus einer jüngsten Veröffentlichung der Deutschen Presseagentur hervor. Der globale Mittelwert lag nach Angaben der Weltwetterorganisation (WMO) um etwa 3,7 Millimieter über dem Wert von 2017.

Ein wesentlich geringeres Gletschervolumen hat Konsequenzen für die Wasserversorgung für weite Teile Asiens. Das schreiben Wissenschaftler einer Studie der ETH Zürich. Sie haben die Eisdicken aller  weltweit 215.000 Gletscher neu vermessen. Demnach gibt es aktuell 158.000 km³ Eismassen. Das sind rund 18 % weniger als noch vor ein paar Jahren.

Desinfektionsmittel sollten im Haushalt gemieden werden. Zum einem strapazieren die Inhaltsstoffe die Haut, zum anderen fördern sie Allergien.

Bundesumweltministerin Svenja Schulze (BUM) hah eine Initiative zur Stärkeren Nutzung von Leitungswasser angekündigt. Dadurch sollen Alternatiben zur Plastiknutzung gestärkt werden, dan eht aus einem 5-Punkte-Plan für weniger Plastik und mehr Recycling hervor, den Schulze vorgelegt hat.

Sachsen besitzt einen hohen Anschlussgrad an zentrale Trinkwasserversorgungsnetze. Der Anteil nicht angeschlossener Einwohner an ein zentrales Abwassernetz ist aber höher, als in anderen Bundesländern.

Große Hitze, der Wunsch nach Erfrischung ist verständlich. Starkes Schwitzen lässt den Wunsch nach mehrmals tägliches Duschen, das möglichst noch einkalt groß werden. Aber wie gesund ist das wirklich? Hier einige Tipps, was uns bei Hitze gut tut.

Angesichts der lang anhaltenden Trockenheit unterstützen die Leipziger Wasserwerke die Stadt Leipzig bei der Bewässerung von Jungbäumen.

Wasser aus Plastikflaschen ist nicht gesünder. Ganz im Gegenteil. Die ökologischen Folgen des Flaschenwahnsinns treffen uns alle. Aber jeder kann etwas dagegen tun. Mit seinem eigenen Konsumverhalten. Wasserhahn statt Flaschenkauf. In Deutschland kommt das bestkontrollierteste Lebensmittel direkt zum Verbraucher. Rund um die Uhr und in jeder gewünschten Menge.

Die Spree nordöstlich von Bautzen in der Oberlausitzer Heiche- und Teichlandschaft soll in ihren ursprünglichen Lauf zurückkehren und dadurch auch 1,4 Kilometer länger werden.

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